
Hören Sie auf, sich mit „ausreichend sauber“ zufriedenzugeben: Die Wahrheit über eine völlig schadstofffreie UV-Sterilisierung
Wir setzen neue Standards für die UV-Sterilisierung. Es geht nicht mehr nur darum, Keime zu töten – sondern auch darum, sicherzustellen, dass der Prozess selbst keine Schadstoffe hinterlässt. Um eine wirklich schadstofffreie Lösung zu erreichen, mussten wir neu darüber nachdenken, wie diese Lampen tatsächlich konstruiert werden sollten. Keine Abkürzungen – nur bessere Materialien und ein Design, das auch nach einigen Monaten noch funktioniert.
Die Materialien, die wir verwenden, sind wichtig.
Die meisten Standard-UV-Lampen sind eigentlich unbrauchbar, da sie voller schädlicher Stoffe sind. Wir haben beschlossen, darauf zu verzichten. Wir entfernten die stoffe, die Ozon erzeugen, sowie die Schwermetalle, die normalerweise in die Produktionsprozesse gelangen. Stattdessen verwenden wir hochreinen fusionierten Quarz. Dieser ist widerstandsfähiger, kann höhere Temperaturen aushalten – und vor allem verfärbt er sich nicht wie das billige Glas, das man überall findet. So erhalten Sie maximale UVC-Leistung – ohne Schmutz.
Längere Haltbarkeit – wirklich.
Niemand möchte seinen Wochenendausflug damit verbringen, Glühbirnen auszutauschen. Das ist lästig. Deshalb haben wir die Zusammensetzung der Elektroden angepasst, damit sie nicht zu früh ausfallen. Wenn eine Lampe 12.000 Stunden statt 6.000 Stunden hält, sparen Sie nicht nur an Wartungskosten – sondern vermeiden auch, dass zahlreiche alte Lampen in Deponien landen.
Wir legen außerdem großen Wert auf die Füllung mit Gasen. Durch präzise Kontrolle der Parameter können wir verhindern, dass der Lichtbogen abweicht. Dadurch bleiben die Wände der Quarzlampe im Laufe der Zeit fest.
Ehrliche Kompromisse.
Es handelt sich dabei um keine „Wunderlösungen“. Diese Lampen erzeugen zwar eine enorme Menge an Sterilisationsenergie – doch das bedeutet auch, dass sie sehr heiß werden. Man kann sie einfach nicht anschließen und dann ignorieren. Man muss sicherstellen, dass die Kühlventilatoren oder -systeme tatsächlich ausreichen. Wenn die Luftzirkulation schlecht ist, steigt die Temperatur der Quarzlampe. Dann sinkt die UV-Leistung – und die Lampe geht schneller kaputt. Das ist eine einfache physikalische Regel.
Aber wenn man die Kühlung richtig gestaltet und einen Ballast verwendet, der die Strombelastung unserer Glühfäden bewältigen kann, dann lassen sich diese Lampen problemlos in die alten, schadstoffproduzierenden Systeme einbauen. Es handelt sich dabei einfach um eine sauberere und langlebigere Lösung.